![]() |
||
![]() |
||||
![]() |
||||
> PLANPOPP Architektur Stadtplanung
Wohnungsbau Konzepte
> Estradenhaus 1 Choriner Str 56 Berlin
Estradenhaus 2 Choriner Str 55 Berlin
Neubau familiengerechter Wohnungen Ingolstadt w
> 2011 Modellvorhaben IQ innerstädtisches Wohnquatier w
Prototyp Haus der Gegenwart München w
Wohnen und Arbeiten Quartier am Salzufer Berlin w
Prototyp Kaskade Häuser Werkbundsiedlung München w
Prototyp Helix Häuser Werkbundsiedlung München w
Prototyp SchachteltreppenHäuser Berlin Mitte p
Sanierung Modernisierung Hinterhaus Berlin PrenzlBerg
DachRaum Berlin Kreuzberg p
Öffentliche Bauten Konzepte
> Zentrale Bibliothek Humboldt Universität Berlin w
> Erweiterung Kunsthalle Bremen w
Ausstellungshalle Documenta Kassel w
Völkerkundemuseum Frankfurt w
Kunstmuseum und Kunsthalle Bonn w
Neugestaltung Karlsplatz Passage Wien w
Kunstbunker und Bürohaus Berlin Mitte p
Ausstellungsbau+Park David Hockney Anthony Caro London w
Prototyp Innerstädtische Sporthalle Stuttgart w
Stadtquartiere Konzepte
Neubau Werkbundsiedlung Wiesenfeld München w
> Wohn und Arbeitsquartier am Salzufer Berlin w
Hackesches Quartier Berlin alternatives städtb Konzept w
"Ansiedeln" Moabiter Werder Panketal Berlin
"Indirekte Stadt" Berlin w
Gewerbliche Bauten Konzepte
Bürohaus Leipziger Straße Berlin w
Neubau Scholz & Friends Group Am Kupfergraben Berlin p
> ”Mediummulti” Pixelpark AG Berlin Moabit
Prototypen-Konzept Looping Office Axel Springer Verlag w
Consulting Center Pixelpark AG Berlin w
HERANGEHENSWEISE
Es geht um den architektonische Raum und um dessen Neuorientierung. Die gilt es zu erforschen und zu entwickeln, bevor gedanklich mit medialen Inszenierungen auf die schwierigen räumlichen Situationen zu sehr kompensierend reagiert wird.
Die neue Karlspassage soll sich von einem Shopping-Center unterscheiden. Der öffentliche Raum, der "Gesellschaftliche Raum" soll als solcher klar sein. Mehr "Luft", mehr "Luft-Raum", mehr Öffnung von Ort zu Ort im Sinne des Phänomens der Transparenz des architektonischen Raumes.
A_KONZEPT 3 PAVILLIONS
Die Opernpassage mit ihrem Ort stiftenden zentralen Oval dient als Vorlage für die weiteren Pavillons entlang der Wege-Verbindungen der Karlspassage. In der Abfolge, im Verbleiben und den Querbeziehungen.
Die Opernpassage wird in ihrer charakteristischen Gestaltung der Durchlässigkeit wiedergewonnen. Das zentrale Oval, der Pavillon wird wieder eine Espresso-Bar. In Verbindung mit einem Informationskonzept "beim Espresso", kann man sich über die umliegenden kulturellen Einrichtungen informieren. Tickets, Reservierungen oder spontane Probenbefifinden.
Pavillion Opernpassage Opernpassage U1 ehm.Ladenpassage
Pavillion Hauptpassage Girardipark Westpassage Resselpark
Pavillion Resselpark Außen Innen zur Stadt
B_HAUPTPASSAGE >
McDonald ist jetzt im Park. Im Pocketpark. Größer und heller. Und kann bei Ausrichtung nach oben, von den Passanten und Autofahrern oberirdisch gesehen werden. Durch Verlegung von McDonald kann die Passage komplett zum GIRADIPARK geöffnet werden. Eine neue räumliche Tiefe und Verbindung mit Tageslicht entsteht. Ein neuer Zugang entsteht.
C_ZUGANG U1 >
ein neuer Raum gebildet, durch die neue Stiege, in horizontaler Ausdehnung und vertikaler Geste
D_ehemalige LADENPASSAGE >
ein neuer Raum, eben und gestreckt, eine Öffnung zum Himmel, eine MILCH-BAR und ihre Sitzbank zu beiden Seiten
Was ist jetzt mit den Kleinst-Gewerblern? Was ist mit dem Übersetzungs-Büro?
E_Konzept "NISCHEN-STANDLER" entlang der Passanten-Stroeme
flfiflächen zugeordnet.
F_Starbucks unterhält jetzt den neuen Pavillon am Ort und informiert über die kulturellen Einrichtungen in der Umgebung. Wie die anderen Pavillons auch.
G_Die Toilettenanlage wird umgebaut. Der gläserne Fahrstuhl wird freigelegt.
K_Die Wandöffnung zur Westpassage wird verbreitert.
L_fläche, ist gestockt, rauer, fast wie Schiefer . . .